Termine

Termine | 16.04.10 11:00 | Theater

Akte R - ein deutsch-deutscher Krimi

Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Der Autor, Regisseur und Schauspieler Mirko Böttcher erzählt in drei Teilen eine wahre Lebensgeschichte in eindringlichen Bildern und Dialogen. Mario Röllig, ehemaliger Inhaftierter im Stasi-Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen, steht für die Aufarbeitung des Themas SchülerInnen und LehrerInnen im Gespräch zur Verfügung.

Ort: Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Genslerstr. 66
13055 Berlin
strahl@theater-strahl.de
www.theater-strahl.de

Termine | 16.04.10 13:00 | Tagung

"Zeitgeschichte nach 1989 ..."

Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam

Das 8. Potsdamer Doktorandenforum zur Zeitgeschichte möchte zur transdisziplinären Grenzüberschreitung sowie zum Betreten wissenschaftlichen Neulandes einladen. Es sollen Projekte präsentiert werden, die sich mit der Geschichte von, nach und jenseits 1989/90 beschäftigen, dabei räumliche und auch disziplinäre Grenzen überschreiten oder neue methodische Ansätze bereitstellen und damit zu einer Historisierung der neuesten Zeit beitragen.

Die Diskussion von Doktorandinnen und Doktoranden aus der Geschichtswissenschaft und ihrer Nachbardisziplinen soll dazu beitragen, die Konturen einer Geschichte der Gegenwart zu schärfen, die damit verbundenen Probleme zu benennen und ihre Folgen sowie Aufgaben für die historische Forschung zu diskutieren. Ziel ist es, den Zäsurcharakter von 1989/90 näher zu bestimmen, die Debatte über die Zeitgeschichte nach 1989 anzustoßen und damit eine Ortsbestimmung der neuesten Zeitgeschichte im Jahr 2010 aus den verschiedenen Themen und theoretischen Ansätzen heraus zu leisten.

Papers
Erbeten sind Papers zu Dissertationsprojekten aus dem Fach Geschichte ebenso wie aus den verwandten Fächern der Geistes- und Sozialwissenschaften. Der Abgagetermin für die Beitragsvorschläge (Deutsch oder Englisch, max. 500 Wörter, als Word- oder PDF- Datei) ist der 15. Februar 2010. Die Dauer der Präsentation ist auf 20 Minuten begrenzt. Den Referentinnen und Referenten kann ein Zuschuss zu Reise- und Unterkunftskosten gewährt werden.
Teilnehmende, die nicht vortragen möchten, sind herzlich willkommen, werden jedoch um Anmeldung bis zum 5. April 2010 gebeten.

Am Neuen Markt 9d
14467 Potsdam
doktorandenforum@zzf-pdm.de
www.zzf-pdm.de

Termine | 16.04.10 18:00 | Ausstellung

Sonderausstellung "Alles auf Anfang..."

Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde

Die neue Open-Air-Sonderausstellung der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde "Alles auf Anfang. Aufnahme und Integration von Aussiedlern in Berlin" wird in den Räumen und auf dem Gelände der Zentralen Aufnahmestelle des Landes Berlin für Aussiedler, des ehemaligen Notaufnahmelagers Marienfelde, das seit 1964 auch Aussiedler beherbergt, zu sehen sein. Die Ausstellung dokumentiert, wie Einrichtungen in Marienfelde vom Kinderhort über die Beratungsstelle bis zur Flüchtlingsseelsorge Weichen für die Integration stellten. Sie zeigt außerdem am Beispiel von sieben Aussiedlerinnen und Aussiedlern, vor welche Probleme und Chancen sich die Menschen auf ihrem weiteren Weg gestellt sehen.

Die Ausstellung wird durch den Hauptstadtkulturfonds und den Beauftragten des Berliner Senats für Integration und Migration gefördert.

Der Eintritt ist frei.

Die Sonderausstellung ist bis einschließlich 31.07.2010 zu sehen.

Öffnungszeiten: Di - So 10:00 - 18:00 Uhr

Marienfelder Allee 66/80
12277 Berlin
info@notaufnahmelager-berlin.de
www.notaufnahmelager-berlin.de

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Archiv der Auseinandersetzung

Konferenz | Neustrelitz, 16.04.10 |

14. Bundeskongress in Neustrelitz

„20 Jahre Deutsche Einheit – Diktaturfolgen als bleibende Herausforderung“

Unter der Leitung und Verantwortung der Landesbeauftragten von Mecklenburg-Vorpommern fand vom 16.-18. April 2010 der 14. Bundeskongress der Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen und für die Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur in Neustrelitz statt. 160 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet tagten im Gymnasium Carolinum unter dem Leitmotiv: „20 Jahre Deutsche Einheit – Diktaturfolgen als bleibende Herausforderung“.

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Magazin und Medienmonitor

Thema | 16.04.10 | Redaktion

Erwachen aus der Euphorie

Im Frühjahr 1990 steigt die Zahl der Arbeitslosen und Ausreisewilligen weiter an

Nach der Friedlichen Revolution im Herbst 1989 erschien die deutsche Wiedervereinigung als einmalige historische Chance. Das Ergebnis der Märzwahl bestätigte, dass neben Bundeskanzler Helmut Kohl auch die Mehrheit der ostdeutschen Bevölkerung eine schnelle Wiedervereinigung anstrebte. Die erste Euphorie über die wieder gewonnene Freiheit wich jedoch nach und nach der Einsicht in eine veränderte und gerade in wirtschaftlicher Hinsicht von Unsicherheit geprägten Realität. Ausschlaggebend für die schnelle Wiedervereinigung waren nicht allein historisch bedingte Emotionen – vor allem die wirtschaftliche Situation setzte die ost- und westdeutsche Regierung unter Druck.

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