Termine

Termine | 03.11.10 18:00 | allgemein-politische Abendveranstaltung

20 Jahre deutsche Einheit - was haben wir erreicht

Bildungswerk Brandenburg der J.-Kaiser-Stiftung

Gespräche mit Zeitzeugen

Teilnahmegebühr: 2 Euro
Anmeldung unter: jakob-kaiser-stiftung-potsdam@t-online.de
03149 Forst

Termine | 03.11.10 18:00 | Vortrag

»Die SED als Instrument der Diktaturdurchsetzung«

Bundesstiftung Aufarbeitung

Vortrag gemeinsam mit dem Institut für Zeitgeschichte München – Berlin und dem Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam

In der Forschung wie in der Öffentlichkeit besteht weitgehend Einigkeit darüber, dass das Ergebnis der Entwicklung in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) als eine diktatorische Herrschaft anzusehen ist. Diese war – das lehrt auch Österreich – kein »Selbstläufer «, sondern eine Diktaturdurchsetzung, die auf intentionalem Handeln gründete und einer Zielvorstellung bedurfte (»Diktatur des Proletariats«), die faktisch auf die Diktatur einer Partei hinauslief. Die KPD / SED wollte von Anfang an – und anders als vor 1933 – nicht Oppositions-, sondern Staatspartei sein und die Gesellschaft nach den Vorstellungen Marx’, Lenin und Stalin formen. Der Vortrag von Dr. Mike Schmeitzner, Hannah- Arendt Institut Dresden, wird zeigen, wie und unter welchen besatzungspolitischen Vorzeichen ihr das gelang und welche Veränderungen in der Herrschaftspraxis zu konstatieren waren.

Bundesstiftung Aufarbeitung
Kronenstraße 5
10117 Berlin
www.stiftung-aufarbeitung.de

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Archiv der Auseinandersetzung

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Magazin und Medienmonitor

Interview | 03.11.10 | Redaktion

Gemeinsam für Freiheit und Demokratie

RevolutionundEinheit sprach am 3. Oktober 2010 mit der Dresdner Oberbürgermeisterin Helma Orosz

Die beharrliche Forderung der sächsischen Bürger nach demokratischen Freiheiten hat im Herbst 1989 entscheidend zum Gelingen der Friedlichen Revolution beigetragen. Der kontinuierliche Protest hat ein neues Identitätsgefühl bei den Sachsen hervorgerufen, das auch heute noch ein wesentliches Element beim Artikulieren gemeinsamer Interessen darstellt. Sachsen hat in den letzten 20 Jahren viel erreicht, vorhandene Potentiale wurden gefördert, es wurden Investitionen auf hohem Niveau getätigt. Doch die errungene Freiheit ist nicht nur ein Recht, sondern nimmt in schweren Zeiten auch jeden einzelnen Bürger in die Pflicht, so die Dresdner Oberbürgermeisterin Helma Orosz.

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Bundesstiftung AufarbeitungDie Bundesbeauftragte für die Unterlagen deStaatssicherheitsdienstes der ehemaligen DeutschenDemokratischen RepublikFreistaat Sachsen

 

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Zentrum für zeithistorische Forschung PotsdamHumanities, Sozial- und Kulturgeschichte