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Die beharrliche Forderung der sächsischen Bürger nach demokratischen Freiheiten hat im Herbst 1989 entscheidend zum Gelingen der Friedlichen Revolution beigetragen. Der kontinuierliche Protest hat ein neues Identitätsgefühl bei den Sachsen hervorgerufen, das auch heute noch ein wesentliches Element beim Artikulieren gemeinsamer Interessen darstellt. Sachsen hat in den letzten 20 Jahren viel erreicht, vorhandene Potentiale wurden gefördert, es wurden Investitionen auf hohem Niveau getätigt. Doch die errungene Freiheit ist nicht nur ein Recht, sondern nimmt in schweren Zeiten auch jeden einzelnen Bürger in die Pflicht, so die Dresdner Oberbürgermeisterin Helma Orosz. mehr
Wie ist die Stimmung in Sachsen 20 Jahre nach der Friedlichen Revolution und der Wiedervereinigung? Neben den wieder gewonnenen demokratischen Freiheiten zählt vor allem die individuelle ökonomische Situation jeder Bürgerin und jedes Bürgers. Seit der Wiedervereinigung sind in Sachsen viele neue Unternehmen entstanden, im Bereich der Bildung hat sich viel getan. Dennoch kritisieren viele Bürger immer noch den Mangel an Arbeitsplätzen im sächsischen Freistaat – RevolutionundEinheit sprach mit Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich anlässlich des Einheitsjubiläums auf dem Bürgerfest in Dresden. mehr
Der Mauerfall symbolisiert das Ende des Kalten Krieges, die deutsche Einheit besiegelt es. 20 Jahre nach der Epochenwende haben die Autoren der Webseite "Revolution und Einheit" Analysen verfasst, an historische Momente erinnert und Seitenblicke gewagt. Nach einer anderthalbjährigen Online-Berichterstattung erscheinen nun die besten Geschichten und Essays, ungewöhnliche Interviews, erfrischende Analysen und Beobachtungen gebündelt in einem Buch. mehr
Zu seinem diesjährigen, runden Jubiläum, 20 Jahre nach der Wiedervereinigung, wurde der Tag der Deutschen Einheit in der hiesigen Presselandschaft, wie nicht anders zu erwarten, rege und vielschichtig rezipiert. Dabei zeigte sich, dass dieser Feiertag längst nicht mehr bloß in Erinnerung an ein zweifellos bedeutendes Ereignis der deutsch-deutschen Geschichte begangen wird. Als Vehikel zur Austragung aktueller gesellschaftlicher Auseinandersetzungen, wie z.B. der Integrationsdebatte, wurde er für die neuen, gesamtdeutschen Problemfelder wieder flott gemacht. mehr
Am 3. Oktober 2010 feierte Sachsen in Dresden seinen runden Geburtstag und das Jubiläum der Deutschen Einheit mit einer Bürgerfestmeile von der Staatskanzlei bis zum Sächsischen Landtag. Das Team von Revolution und Einheit hat die Feier begleitet. mehr
Die Wiedervereinigung jährte sich am 3. Oktober 2010 zum 20. Mal. In der Presse sind viele Berichte über die Entwicklung der vereinten Bundesrepublik, die Beziehung zwischen Ost und West die gesamtdeutschen Zukunftsaussichten erschienen. Die Frage ist aber auch, was die Vorstellungen der Menschen damals, vor 20 Jahren waren, und welche Wünsche und Befürchtungen es in Hinblick auf die Wiedervereinigung gab und wie die Presse die damaligen Geschehnisse beurteilte. mehr
Die Deutschen in Ost und West blicken auf 20 Jahre Deutsche Einheit zurück. Doch was denken sie übereinander? Sprechen sie wirklich die gleiche Sprache? Diesen und anderen Fragen des alltäglichen Umgangs der Deutschen miteinander stellten sich Angela Elis und Michael Jürgs als Ost-West-Journalistenduo, das mehrere Bücher zum Thema geschrieben hat und nun Bilanz zog. mehr
Die Deutsche Frage hat die europäische Politik fast zwei Jahrhunderte lang beschäftigt. 1990 ist sie beantwortet worden. Friedlich. mehr
Am Sonntag und Montag werden sowohl in den Themennächten auf NDR ("Meine DDR") und auf dem ZDF ("XXL: Die lange Nacht der Deutschen Einheit") als auch tagsüber zahlreiche Dokumentationen zum Mauerfall und zur deutsch-deutschen Geschichte gesendet. Ein Highlight diese Woche ist die TV-Premiere des Spielfilms "Das Leben der Anderen" am Sonntag um 21.45 Uhr im Ersten. mehr
Ulrike Poppe berichtet am Montag im Gespräch auf SWR cont.ra über ihre Arbeit als Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur. "Damals nach der DDR" stellt am Montag und am Mittwoch Zeitzeugen und ihre persönlichen Erinnerungen an die Zeit des Mauerfalls in kurzen Portraits vor. 1Live wirft einen Blick auf die Bunkeranlagen die während des Kalten Krieges in Deutschland entstanden sind. Am Dienstag geht es auf Deutschlandradio Kultur im Länderreport um die Schließung der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland im Ostberlin nach der Wiedervereinigung. mehr
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