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Redaktion

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Postindustrielle Landschaften

1989 brachte Ostdeutschland auch eine ökologische Wende

Besucherbergwerk F60 Lichterfeld

Besucherbergwerk F60 Lichterfeld © Andreas Stirn

Dass 1989/90 auch eine ökologische Wende mit sich brachte, wird vielfach übersehen. Dabei war der Kampf gegen die umweltzerstörende Wirtschafts- und Energiepolitik der Staats- und Parteiführung eine der wesentlichen Antriebskräfte für die Bürgerrechtler und Demonstranten des Herbstes 1989. Ganz im Geiste der Friedensbewegung, die auch eine Umweltbewegung gewesen war, sprach Abrüstungs- und Verteidigungsminister Rainer Eppelmann im Sommer 1990 von einer "Wirtschafts-, Währungs-, Sozial- und Ökologieunion", die beide Teile Deutschlands zusammenführen sollte. Tatsächlich entstanden nach 1990 im Osten blühende Landschaften – wenn auch nicht in der von Helmut Kohl gemeinten Bedeutung. mehr

Schuld und Sühne nach dem Ende des Sozialismus

Am 6. September 1990 verabschiedet die Volkskammer ein Rehabilitierungsgesetz.

MfS-Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen

Die Überwindung der DDR-Diktatur ging einher mit der Aufarbeitung des SED-Unrechts. Im Zuge der Herbst-Revolution war es erstmals möglich, Amtsmissbrauch und Korruption, Willkür und Justizunrecht öffentlich beim Namen zu nennen. Opfer der SED-Diktatur stellten Anträge auf Rehabilitierung und forderten die Anerkennung des ihnen widerfahrenen Unrechts. Wenige Wochen vor dem Ende der DDR gab die frei gewählte Volkskammer mit dem Rehabilitierungsgesetz dem Willen zur Wiedergutmachung eine gesetzliche Basis. mehr

Radiovorschau vom 5. bis 12. September 2010

Der Historiker, der Schriftsteller und die Machtelite

Hörfunkvorschau vom 5.-12. September 2010

Diese Woche erfahren wir im Deutschen Rundfunk etwas über den Kampf gegen das Vergessen und Verfälschen von DDR-Geschichte, über die "gesammelten Einmischungen" eines Schriftstellers in der DDR und die Vorstellungen der DDR-Machtelite. mehr

TV Vorschau vom 5. September bis 11. September 2010

Ein Punk als Grenzdoldat, vier Stewardessen und der Kalte Krieg

Fernseher

Ein Punk als Grenzsoldat auf 3Sat und vier Stewardessen, die diese Grenze ständig überschreiten zeigt der RBB. Ebenfalls vom RBB wird die Geschichte des Fernsehens als Wettlauf im Kalten Krieg zwischen Ost und West erzählt. Mit der Doku "Aufbruch zur Einheit" (EinsExtra) und "Damals in der DDR – Das letzte Jahr der DDR" (DW-TV) werden noch einmal die Ereignisse von 1989/90 beleuchtet. mehr

Hausbesetzer gegen das Vergessen

Die Besetzung der MfS-Zentrale durch Bürgerrechtler

© BArchiv, Bild 183-1990-0905-029 / Uhlemann

Anfang September 1990. Der Einheitsvertrag ist unterschrieben und in weniger als einem Monat wird der Tag der deutschen Einheit gefeiert. Für eine weiterhin friedlich verlaufende Wiedervereinigung scheinen alle Wege geebnet. Es ist geschafft, die Zeit des Protestes ist vorbei. Oder doch nicht? Eine Gruppe von Bürgerrechtlern verbarrikadiert sich am 4. September 1990 in Räumen der ehemaligen Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit und hält diese einen Monat lang besetzt. mehr

Die Mauer in der Presselandschaft

Der Jahrestag des Mauerbaus wurde in der Presse sehr unterschiedlich behandelt

Presse

Umgang wie Aufarbeitung der Geschichte von DDR und deutscher Einheit lieferten auch in den vergangenen Wochen wieder ausreichend Material für zahlreiche Presseartikel. Der 13. August, als Jahrestag des Mauerbaus, nahm hierbei, wie nicht anders zu erwarten, einen besonders breiten Raum ein. Dabei kam wieder einmal zum Vorschein, dass die Frage, wie viel Bedeutung dieser praktischen Zementierung der deutsch-deutschen Teilung beizumessen sei, in der deutschen Presse noch lange nicht geklärt ist. mehr

Einigung über den Einigungsvertrag

Am 31. August 1990 stimmen Bonn und Ost-Berlin dem Einigungsvertrag zu

Der feierliche Akt

Das Innenministerium der Bundesrepublik in Bonn am 30. August 1990. Die Macher des deutsch-deutschen Einigungsvertrags, Günther Krause, Parlamentarischer Staatssekretär beim Ministerpräsidenten der DDR, und Wolfgang Schäuble, Innenminister der Bundesrepublik, treffen sich, um den Vertragstext abzufassen. Die vierte und letzte Runde der Verhandlungen zum Einigungsvertrages ist abgeschlossen. Die heiklen Themen sind entweder geklärt oder die Lösung der Fragen ist, wie im Falle der Regelung des Schwangerschaftsabbruchs, bis auf weiteres verschoben. mehr

Hörfunkvorschau vom 30. August bis 5. September 2010

Geisterbahnhöfe und die Liebe zum Leben

Hörfunkvorschau vom 30. August bis 5. September 20

Am Montag erleben wir in einer Lesung die Liebe zum Leben in Zeiten der untergehenden DDR. Am 1. September wird der Geisterbahnhof "Unter den Linden" wiedereröffnet und am Donnerstag erfahren wir mehr über den Abschluss des Zwei-plus-Vier-Vertrags am 12. September 1990. mehr

TV-Vorschau vom 29. August bis 4. September 2010

Mitteldeutschland im Mittelpunkt

TV-Vorschau vom 29. August bis 4. September 2010

Am Dienstag, den 31. August, sendet der MDR die dritte Folge der Dokureihe "1990 – Aufbruch zur Einheit: Unbekanntes aus Mitteldeutschland" und stellt ein weiteres Mal die Ereignisse während des Mauerfalls in den Regionen Mitteldeutschlands in den Mittelpunkt des Interesses. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in dieser Woche auf der Spionage und Agententätigkeiten während des Kalten Krieges. Außerdem können wir unser DDR-Vokabular um fünf Wörter erweitern. mehr

Mit Klammerschrauben und Selbstbewusstsein zum Erfolg

Wie aus einem Volkseigenen Betrieb ein erfolgreicher Mittelständler wurde

Mit Klammerschrauben und Selbstbewusstsein zum Erfolg

1904 gegründet als Hersteller von Landwirtschaftsgeräten, 1972 zwangsweise enteignet und 1990 als GmbH neu gegründet. Die Gerlach Zubehörtechnik GmbH in Leipzig ist ein sächsischer Mittelständler mit bewegter Geschichte. Die Mehrzahl der Kunden des Heizungs- und Sanitärgroßhandels kommt heutzutage aus dem Westen Deutschlands. Wir sprachen mit Wolfgang Gerlach über den Wandel der Wirtschaft, über das Ende des Sozialismus und den Aufbruch in die Selbständigkeit. "Nur Ableger des Westens zu sein, hat keinen Sinn", ist Gerlach überzeugt. mehr

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