Jungsein im letzten Jahrzehnt der DDR konnte die Mitgliedschaft bei den Jungpionieren, den Thälmannpionieren und schließlich in der FDJ bedeuten. Oder aber man lebte mit ganz anderen Idealen und Zielen quasi als "Außerirdischer", sprich Punk, im Arbeiter- und Bauernstaat – und wurde schnell als Staatsfeind und Krimineller von der Staatssicherheit beobachtet.

Wie haben sie sich junge Menschen damals mit den herrschenden Zwängen und den daraus folgenden, oftmals schwierigen (Lebens-)Entscheidungen auseinandergesetzt?
Anhand zahlreicher Bilder, Filmmaterial oder auch Musikbeispielen erkundeten wir, wie das Leben für Jugendliche in der DDR aussah. Der Workshop mit Schülern wurde unter der Leitung von Dr. Peter Wurschi (Stiftung Ettersberg) und Dr. Frank König (EJBW, Europäische Jugendbildungs- und Jugend-Begegnungsstätte Weimar ) durchgeführt.
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