20 Jahre Deutsche Einheit

Jahrestagung der Gesellschaft für Deutschlandforschung

Die Gesellschaft für Deutschlandforschung (GfD) widmete sich auf ihrer 32. Jahrestagung den Erfolgen, Ambivalenzen und Problemen der deutschen Einheit.

20 Jahre Deutsche Einheit


Einleitend schlug der GfD-Vorsitzende Tilman Mayer (Bonn) den Bogen von der Reichsgründung 1871 über die Wiedervereinigung 1990 bis hin zu gegenwärtigen Betrachtungen der DDR. Bundesinnenminister Thomas de Maizière betrachtete die Wiedervereinigung als natürliche Folge des Sturzes des SED-Regimes. Auch wenn in den letzten 20 Jahren bedeutende Erfolge beim Aufbau Ost offenkundig wurden, stehen diesen massive demografische (Fehl-)Entwicklungen als ernst zu nehmende Probleme gegenüber. 

Den gesamten Tagungsbericht, von Andreas M. Vollmer verfasst und im Deutschland-Archiv 4/2010 erschienen, können Sie hier als pdf weiterlesen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.wbv.de/deutschlandarchiv. 

 

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