Aus Anlass des 20. Jahrestages des Mauerfalls erarbeiteten Lea Rosh, Renate Kreibich-Fischer und Clemens Bechtel, das preisgekrönte Team von "Staats-Sicherheiten", erneut einen dokumentarischen Theaterabend für das Hans-Otto-Theater. Die Mitwirkenden sind prominente und weniger prominente Bürgerrechtlerinnen und Bürgerrechtler, die sich vor der friedlichen Revolution in verschiedenen Gruppen und Bereichen der Opposition zur SED-Regierung engagierten, darunter Wolfgang Templin, Ulrike Poppe und Ralf Hirsch, die sich unter anderem in Berlin in der „Initiative für Frieden und Menschenrechte“ engagierten, sowie Konrad Weiß, Gründungsmitglied von „Demokratie Jetzt“ und ehemaliger Bundestagsabgeordneter für das Bündnis 90. Aus Potsdam wirken mit Hans Schalinski, der im Kampf gegen den Wahlbetrug 1989 eine entscheidende Rolle spielte, Carolin Lorenz, die in der „Schmiede“ aktiv war und Jeanne Grabner, die sich beim Lateinamerika-Arbeitskreis „tierra unida“ engagierte.
Wolfgang Templin, Ralf Hirsch; © HL Böhme
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