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Was vom KGB übrigblieb: blätternde Farbe und Prawda-Fetzen
Bis Anfang der 1990er Jahre residierte in Berlin-Karlshorst der sowjetische Auslandsgeheimdienst. Nach Jahren des Verfalls soll auf dem Gelände nun ein exklusives Quartier für Menschen entstehen, die ruhiges, stadtnahes Wohnen in grüner Randlage schätzen – so wie einst der KGB. Revolution und Einheit hat den geschichtsträchtigen Ort kurz vor seinem Verschwinden besucht und mit Hans-Michael Schulze gesprochen, der seit vielen Jahren zur Geschichte der ehemaligen Spionagezentrale forscht.
Ein Beitrag von Johannes Girke (Kamera + Schnitt) und Andreas Stirn.
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mirikiri (07.10.2010 14:14h)
Wieder was gelernt über meine Hood. Besten Dank für diesen Beitrag!!!