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Harald Hauswald auf dem Gelände der ehemaligen MfS-Zentrale
Der Fotograf Harald Hauswald beobachtete den DDR-Alltag durch das Objektiv seiner Kamera. Seine Bilder zeigen, was abseits der heilen Welt der Diktatur geschah: Einsame und Alte, Alkoholiker und zukunftslose Gegenwart - Bilder, die im offiziellen Kanon keinen Platz fanden. Wir sprachen mit Harald Hauswald über die Fototechnik der Mielke-Männer, seine Stasiakte und 17 Millionen Einzelerinnerungen an die DDR. All das auf dem Gelände der ehemaligen MfS-Zentrale in Berlin.
Das Gespräch am Rande des BStU-Bürgerfestes im Janaur 2010 führten Robert Draber (Kamera) und Andreas Stirn.
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Thomas K. (04.02.2010 01:05h)
Ganz direkt und konkret ohne zu vereinfachen, Sehr sympathisch!!
Siegfried Wittenburg (03.02.2010 13:38h)
Die Aussagen von Harald Hauswald kann ich aus meiner eigenen Erfahrungswelt nur bestätigen.