Hier befinden Sie sich auf der Projektseite „RevolutionundEinheit.de“ bzw. „FriedlicheRevolution.de“. Das Projekt wurde von März 2009 bis Oktober 2010 von der Kooperative Berlin mit Unterstützung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (BStA), der Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU), dem Freistaat Sachsen und dem Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam (ZZF) durchgeführt und mit dem Einheitsjubiläum im Oktober 2010 vorerst beendet.
Der redaktionelle Betrieb ist momentan eingestellt, Sie können jedoch alle redaktionellen Beiträge (Texte, Audio- und Videobeiträge) weiterhin einsehen. Der Veranstaltungskalender und das Veranstaltungsarchiv (Archiv der Auseinandersetzung) werden nicht mehr aktualisiert.
Die Seite wird von nun an vom Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam technisch betreut. Bei Fragen zum Projekt, zur Weiterverwertung und -verbreitung von Inhalten, wenden Sie sich bitte wie gewohnt an info@kooperative-berlin.de.
Das Montagsradio geht als eigenständiges Projekt weiter unter: www.montagsradio.de.
Während der Jahre der Teilung war der Bahnhof Friedrichstraße zweierlei: als Grenzübergang ein besonderer Ort, dessen Sonderrolle auch damals jedem, der sich hier aufhielt, bewusst wurde, gleichzeitig aber auch als Bahnhof ein Ort des Alltäglichen, Banalen, des Normalen im Unnormalen.
Vom Militärattaché in Peking zum Würstchenverkäufer, eine Erfolgsgeschichte in Peking. ZDFneo zeigt diese am Montag in der Dokumentation 'Zuhause in ... Zuzeln in Peking'. Eine zweite Erfolgsgeschichte erzählt 3Sat in der Dokumentation, 'Ein Ossi für alle Fälle', in der es um die Geschichte des Multicars, eines kompakten Transporters aus Waltershausen, geht.
Im Rahmen des Berliner Themenjahres zum 20. Jahrestag der Friedlichen Revolution und des Mauerfalls ist der erste und bisher einzige Kinospielfilm "Drei Stern Rot" zum Leben und Dienen an der innerdeutschen Grenze nochmals in den Kinos zu sehen.
Am 7. Oktober 1989 feiert die DDR den 40. Jahrestag ihrer Gründung. Viele Menschen wollen die selbstherrlichen Feiern nicht akzeptieren. Sie demonstrieren gegen die Staatsführung, deren Propaganda im eklatanten Widerspruch zu den alltäglichen Problemen der Menschen steht. Die Staatsmacht antwortet mit massiven Polizeieinsätzen.
Zu Ehren des Kölner Publizisten richteten der Deutschlandfunk und die Bundesstiftung Aufarbeitung am zurückliegenden Donnerstag eine Veranstaltung für Karl Wilhelm Fricke aus. Wir hatten Gelegenheit am Rande der Feierlichkeiten mit ihm zu sprechen.
Was nicht existiert, kann auch nicht abgeschafft werden. Das Gegenteil beweist die Staatsführung der DDR am 3. April 1989. Der Schießbefehl für die innerdeutsche Grenze wird von höchster Stelle aufgehoben.
Während der Jahre der Teilung war der Bahnhof Friedrichstraße zweierlei: als Grenzübergang ein besonderer Ort, dessen Sonderrolle auch damals jedem, der sich hier aufhielt, bewusst wurde, gleichzeitig aber auch als Bahnhof ein Ort des Alltäglichen, Banalen, des Normalen im Unnormalen.
Vom Militärattaché in Peking zum Würstchenverkäufer, eine Erfolgsgeschichte in Peking. ZDFneo zeigt diese am Montag in der Dokumentation 'Zuhause in ... Zuzeln in Peking'. Eine zweite Erfolgsgeschichte erzählt 3Sat in der Dokumentation, 'Ein Ossi für alle Fälle', in der es um die Geschichte des Multicars, eines kompakten Transporters aus Waltershausen, geht.
Im Rahmen des Berliner Themenjahres zum 20. Jahrestag der Friedlichen Revolution und des Mauerfalls ist der erste und bisher einzige Kinospielfilm "Drei Stern Rot" zum Leben und Dienen an der innerdeutschen Grenze nochmals in den Kinos zu sehen.
Am 7. Oktober 1989 feiert die DDR den 40. Jahrestag ihrer Gründung. Viele Menschen wollen die selbstherrlichen Feiern nicht akzeptieren. Sie demonstrieren gegen die Staatsführung, deren Propaganda im eklatanten Widerspruch zu den alltäglichen Problemen der Menschen steht. Die Staatsmacht antwortet mit massiven Polizeieinsätzen.
Zu Ehren des Kölner Publizisten richteten der Deutschlandfunk und die Bundesstiftung Aufarbeitung am zurückliegenden Donnerstag eine Veranstaltung für Karl Wilhelm Fricke aus. Wir hatten Gelegenheit am Rande der Feierlichkeiten mit ihm zu sprechen.
Was nicht existiert, kann auch nicht abgeschafft werden. Das Gegenteil beweist die Staatsführung der DDR am 3. April 1989. Der Schießbefehl für die innerdeutsche Grenze wird von höchster Stelle aufgehoben.