Hier befinden Sie sich auf der Projektseite „RevolutionundEinheit.de“ bzw. „FriedlicheRevolution.de“. Das Projekt wurde von März 2009 bis Oktober 2010 von der Kooperative Berlin mit Unterstützung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (BStA), der Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU), dem Freistaat Sachsen und dem Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam (ZZF) durchgeführt und mit dem Einheitsjubiläum im Oktober 2010 vorerst beendet.
Der redaktionelle Betrieb ist momentan eingestellt, Sie können jedoch alle redaktionellen Beiträge (Texte, Audio- und Videobeiträge) weiterhin einsehen. Der Veranstaltungskalender und das Veranstaltungsarchiv (Archiv der Auseinandersetzung) werden nicht mehr aktualisiert.
Die Seite wird von nun an vom Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam technisch betreut. Bei Fragen zum Projekt, zur Weiterverwertung und -verbreitung von Inhalten, wenden Sie sich bitte wie gewohnt an info@kooperative-berlin.de.
Das Montagsradio geht als eigenständiges Projekt weiter unter: www.montagsradio.de.
2009/2010 jährt sich die Friedliche Revolution und die Wiedervereinigung Deutschlands zum 20. Mal. Aus diesem Grund wurde von der Bundesstiftung Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung eine gemeinsame Plakatausstellung erarbeitet.
Diese Ausstellung dokumentiert die damaligen Ereignisse vor 20 Jahren. Sie umfasst den Protest gegen die Fälschung der DDR-Kommunalwahlen, die Fluchtbewegung im Sommer und die Massenproteste im Herbst. Darüber hinaus erinnert sie an die Selbstdemokratisierung der DDR, der deutsch-deutschen Solidarität und den außenpolitischen Weichenstellung bis hin zur Wiedervereinigung.
In dem Dokumentarfilm Gesicht zur Wand des Regisseurs Stefan Weinert berichten fünf Menschen über ihre persönlichen Erfahrungen mit der Staatssicherheit der DDR. Sie alle unternahmen einen Fluchtversuch, der scheiterte. Ihre Erzählungen stehen für die Erfahrungen von insgesamt 72.000 inhaftierten "Republikflüchtlingen" und enthüllen die unmenschlichen Methoden der DDR-Staatssicherheit.
Ein denkwürdig filmischer Beitrag, der nicht richten, provozieren oder aufklären will, sondern im besten Sinne ein wichtiges Kapitel deutscher Geschichte dokumentiert und näher bringt! (Dokumentarfilm des Monats & Prädikat besonders wertvoll)
In dem Dokumentarfilm Gesicht zur Wand des Regisseurs Stefan Weinert berichten fünf Menschen über ihre persönlichen Erfahrungen mit der Staatssicherheit der DDR. Sie alle unternahmen einen Fluchtversuch, der scheiterte. Ihre Erzählungen stehen für die Erfahrungen von insgesamt 72.000 inhaftierten "Republikflüchtlingen" und enthüllen die unmenschlichen Methoden der DDR-Staatssicherheit.
Ein denkwürdig filmischer Beitrag, der nicht richten, provozieren oder aufklären will, sondern im besten Sinne ein wichtiges Kapitel deutscher Geschichte dokumentiert und näher bringt! (Dokumentarfilm des Monats & Prädikat besonders wertvoll)
Schillerhof Film e.V. Helmboldstraße 1 07749 Jena 0365 5518 4211
Das Zusammenwachsen von Deutschland Ost und West..
Rosa-Luxemburg-Stiftung
...20 Jahre Deutsche Einheit
Hans Modrow im Gespräch
Als vorletzter Ministerpräsident der DDR und Hauptakteur im Prozess der gesellschaftlichen "Wende" in der DDR sowie dem rasanten Prozess der Herstellung der staatlichen Wiedervereinigung ist Hans Modrow ein besonders aussagekräftiger Gesprächspartner. Kulturkirche St. Jacobi 18439 Stralsund mv@rosalux.de http://www.rosalux.de
Jeder hat seine ganz persönlichen Erinnerungen an den Herbst 1989, an das Jahr zwischen Revolution und Wiedervereinigung. Ein Jahr, das Weltgeschichte schrieb und in dem Privates politisch wurde. Wie haben die Macher von Revolution und Einheit dieses Jahr erlebt? Ein ganz persönlicher Revolutionsrückblick von Andreas Stirn.
Frau Schubert begann die Lesung mit einem bisher unveröffentlichten Text über das Verhältnis zwischen Untertan und Herrscher bei einem Machtwechsel von einem alten zu einem neuen Herrscher und bezog sich dabei auf das Machtverhältnis Staat-Bürger in der Diktatur. Mit diesem Text, den sie laut eigener Auskunft bereits 1987 geschrieben hatte, wollte sie ihr Verständnis des DDR-Regimes darstellen.