Termine

Termine | 27.04.09 19:00 | Vortrag & Buchpräsentation

Stalinismus und Nationalsozialismus im Vergleich

Verwandte Feinde: Stalinismus und Nationalsozialismus im Vergleich.
Zu diesem Thema referiert der namhafte Stalinismusforscher Prof. Dr. Jörg Baberowski, Inhaber des Lehrstuhls für Geschichte Osteuropas an der Humboldt-Universität zu Berlin und Mitglied des Fachbeirates Wissenschaft der Bundesstiftung Aufarbeitung. Anlass ist das Erscheinen des Jahrbuchs für Historische Kommunismusforschung 2009. Das JHK 2009 vereint 25 Beiträge namhafter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und führt durch die Kommunismusgeschichte des 20. Jahrhunderts.

Veranstalter: Bundesstiftung Aufarbeitung

Ort: Kronenstraße 5
10117 Berlin

Mehr Informationen unter: www.stiftung-aufarbeitung.de/Jahrbuch/JHK2009.pdf


Termine | 29.04.09 19:00 | Vorträge und Diskussion

Gefälschtes Zettelfalten: Die Kommunalwahlen 1989

Podiumsdiskussion zur Fälschung der Ergebnisse bei den Kommunalwahlen im Mai 1989. Es diskutieren u.a. Rainer Eppelmann (Vorsitzender Bundesstiftung Aufarbeitung), Dr. Klaus Bästlein (Historiker), Wolfgang Rüddenklau (Zeitzeuge) und Dr. Hans-Michael Kloth (Publizist).

Ort: Französische Friedrichstadtkirche, Gendarmenmarkt 5, Berlin

Veranstalter: BStU (Stasi-Unterlagen-Behörde), Tel. 030 2324-8831, Robert-Havemann-Gesellschaft e.V., Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen Berlin, Evangelische Akademie zu Berlin

Termine | 17.06.09 18:00 | Filmvorführung und Podiumsgespräch

Frauen in politischer Haft in der SBZ/DDR

Zum 56. Jahrestag des Volksaufstands vom 17. Juni 1953 in der DDR widmet die Bundesstiftung Aufarbeitung ihre Gedenkveranstaltung dem Schicksal von Frauen, die wegen ihres Eintretens für demokratische Rechte und Freiheiten zu Opfern politischer Verfolgung in der SBZ und DDR wurden.

Veranstalter: Bundesstiftung Aufarbeitung

Ort: Bundesstiftung Aufarbeitung, Kronenstraße 5,
10117 Berlin


Termine | 09.10.09 19:00 | Ausstellung

"Gesichter der Freiheit"

Ruhr-Universität Bochum
Die Ausstellung "Gesichter der Freiheit" erinnert an die Friedliche Revolution in der DDR im Jahre 1989 und schlägt zugleich einen Bogen zu den Voraussetzungen und Folgen dieses überwältigenden Ereignisses. Im Mittelpunkt steht die historische Vergegenwärtigung der Ereignisse vor 20 Jahren.

Die Bild-Text-Tafeln der von der Bundesstiftung Aufarbeitung konzipierten Plakatausstellung zeigen die einzelnen Stationen des dramatischen Geschehens in Leipzig, Ost-Berlin, Plauen, Dresden und anderen Orten der DDR im Herbst 89 und erinnern an den Weg zur deutschen Einheit. Auch wenn natürlich viele Politiker aus Ost und West im Bild erscheinen - im Mittelpunkt stehen immer wieder die Menschen in der DDR, die sich ihre Freiheit genommen haben, zum Beispiel bei der Kontrolle der (gefälschten) Kommunalwahlen am 7. Mai 1989 oder bei der Eroberung des Westens im Trabi-Korso nach dem 9. November 1989.

Weitere Informationen:
Dr. Frank Hoffmann, Institut für Deutschlandforschung der Ruhr-Universität
Tel. 0234/32-27863, E-Mail: frank.hoffmann-2@rub.de

Ruhr-Universität Bochum, Universitätsbibliothek
44780 Bochum
http://www.ruhr-uni-bochum.de/deutschlandforschung

Termine | 14.10.09 18:20 | Auftaktvorlesung und Internationale Tagung

1989 in a Global Perspective

Internationale Tagung des Global and European Studies Institute (GESI) in Kooperation mit dem Geisteswissenschaftlichen Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas (GWZO) in Verbindung mit der Universität Leipzig, der Bundesstiftung Aufarbeitung und weiteren Einrichtungen

Der Kongress behandelt erstmals die Epochenwende von 1989 in globaler Perspektive. So lassen sich grundlegende Veränderungen in den Internationalen Beziehungen beobachten ebenso wie Fortschritte der Demokratisierung in Afrika oder die Überwindung von Diktaturen in Lateinamerika. Für wichtige Teile Asiens war nicht nur das Massaker auf dem Tianamen-Platz, sondern der Übergang zur Einbindung in eine neoliberal konzipierte Weltwirtschaft eine entscheidende Wende.

Mit: Dr. Hans-Dietrich Genscher (Bundesminister des Auswärtigen a.D.)

Ort: Hörsaalgebäude der Universität Leipzig, HS 9
www.uni-leipzig.de/gwzo

Termine | 08.11.09 11:00 | Ausstellungseröffnung

"Freundwärts - Feindwärts"

Der Checkpoint Bravo e.V. lädt ein zur Eröffnung der Ausstellung "Freundwärts - Feindwärts. Die deutsch-deutsche Grenzübergangsstelle Drewitz-Dreilinden"

Die Ausstellung vor und im Kommandantenturm schildert geschichtliche Ereignisse und Lebenswege, die sich mit diesem Ort verbinden. Beispielhaft führt sie Schicksale von Flüchtlingen und Transitreisenden vor Augen. Fluchtversuche über die Grenze endeten oft mit Verhaftung oder Tod. Die Geschichte der Grenzübergangsstelle Drewitz verdeutlicht das eigentliche Ziel der Machthaber in der DDR: Durch eine perfekte Überwachung und mit rücksichtslosen Methoden sollte die Flucht von Menschen aus der DDR verhindert werden. Am 9. November 1989 wurden die Grenzen unter dem Druck der Friedlichen Revolution gegen die SED-Diktatur für die Bürgerinnen und Bürger geöffnet.

Begrüssung:
Peter Boeger, Checkpoint Bravo e.V.
Grussworte:
Matthias Platzeck, Ministerpräsident des Landes Brandenburg
Markus Meckel, Stiftungsratsvorsitzender der Bundesstiftung Aufarbeitung
André Schmitz, Kulturstaatssekretär des Landes Berlin
Michael Grubert, Bürgermeister von Kleinmachnow
Jacky Starck, Geschäftsführer Europarc Dreilinden GmbH

(Die Ausstellung im Europarc kleinmachnow (Albert-Einstein-Ring) ist am 8.11.2009 ab 12.30 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei)

Ort: Rathaus Kleinmachnow, Adolf-Grimme-Ring 10, Bürgersaal
Adolf-Grimme-Ring 11
14532 Kleinmachnow
www.checkpoint-bravo.de

Termine | 17.12.09 18:00 | Teitzeugengespräch

"DELEGIERTER DIESER TOTEN"

Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
"DELEGIERTER DIESER TOTEN" Jacob Shepetinski, Opfer zweier Diktaturen

Jacob Shepetinski (*1920) überlebte 1941 eine Massenerschießung der SS und floh aus dem Slonimer Ghetto (damals Ostpolen) zu den Partisanen, die sich schließlich der Roten Armee anschlossen. Als Soldat erlebte er 1945 die Eroberung von Berlin. Kurz darauf wurde Shepetinski verhaftet und zu zehn Jahren Straflager in der Sowjetunion verurteilt. Seit 1966 lebt er in Israel.

PROGRAMM
Grußworte: Dr. Anna Kaminsky, Geschäftsführerin, Bundesstiftung Aufarbeitung der SED-Diktatur
Uwe Neumärker, Direktor Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Einführung: Dr. Dieter Pohl, Historiker, Institut für Zeitgeschichte München--Berlin
Gespräch: Jacob Shepetinski und Dr. Helga Hirsch

Ort: Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Kronenstraße 5
10117 Berlin
info@stiftung-denkmal.de
www.stiftung-aufarbeitung.de

Termine | 08.03.10 19:00 | Lesung und Podiumsdiskussion

"Frauen im Widerstand gegen die kommunistischen.."

Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Über die politische Verfolgung von Frauen in der Sowjetischen Besatzungszone und der späteren DDR ist bislang noch wenig bekannt. Während das Schicksal der Männer immer wieder im Mittelpunkt von Veranstaltungen und Publikationen steht, ist die Verfolgung von Frauen weit weniger bekannt. Was waren das für Frauen, die vom sowjetischen Geheimdienst in Arbeitslager nach Workuta oder Sibirien verschleppt oder in der SBZ und DDR in Lagern und Gefängnissen inhaftiert wurden?

Die Bundesstiftung Aufarbeitung nimmt den 8. März, der in der DDR als "Internationaler Frauentag" alljährlich mit großem propagandistischem Aufwand begangen wurde, zum Anlass, um vier Frauen mit ihrem Schicksal zu Wort kommen zu lassen.

Begrüßung:
Dr. Anna Kaminsky, Geschäftsführerin der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Podiumsgespräch mit:
- Rosemarie Studera,
- Margot Jann,
- Gerda Janson,
- Irmgardt Nitz.

Moderation: Jacqueline Boysen (Korrespondentin Deutschlandradio)

Ort: Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Kronenstraße 5
10117 Berlin
buero@stiftung-aufarbeitung.de
www.stiftung-aufarbeitung.de

Termine | 10.03.10 19:00 | Konferenz

Der Weg zur Deutschen Einheit - Mythen und Legende

Deutsche Gesellschaft, LStU, BStA

Vom 10. bis zum 12. März 2010 veranstaltet die Deutsche Gesellschaft e. V., zusammen mit der Bundesstiftung Aufarbeitung und dem Berliner Landes-beauftragten für die Unterlagen des ehemaligen Staatssicherheitsdienstes der DDR, unter dem Titel "Der Weg zur Deutschen Einheit –Mythen und Legenden" eine namhaft und international besetzte Konferenz.

Die Konferenzteilnehmer – Zeitzeugen, Politiker und Wissenschaftler –, unter ihnen Prof. Dr. Alfred Grosser, Dr. Lothar de Maiziére Dr. Igor Maximytschew, Markus Meckel, Dr. Thilo Sarrazin, Dr. Wolfgang Schäuble, Prof. Dr. Richard Schröder, Werner Schulz und Dr. Hans-Jochen Vogel, werden sich in Vorträgen und Diskussionsrunden intensiv mit dem Thema der politischen und der ökonomischen Situation 1990 in der DDR auseinandersetzen. Zugleich wird ein Focus auf die internationalen Wahrnehmungen der innerdeutschen Bestrebungen zur Wiedervereinigung gelegt werden.

Thematisch differenziert sollen in einer Vielzahl von Beiträgen, Wortmeldungen und Gesprächen der Weg zur Deutschen Einheit analysiert, Probleme benannt sowie Mythen und Legenden widerlegt werden.

Ort: Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund
Luisenstraße 18
10117 Berlin
dg@deutsche-gesellschaft-ev.de
www.deutsche-gesellschaft-ev.de

Termine | 16.03.10 19:00 | Filmvorführung und Podiumsgespräch

"Der Beitritt – Die letzten sechs Monate der DDR"

Bundesstiftung Aufarbeitung

Die Dokumentation schildert einen der spannendsten Abschnitte der jüngeren deutschen Zeitgeschichte aus der Sicht der damals politisch Verantwortlichen und Akteure. Sie orientiert sich dabei an den wichtigsten Entscheidungen und Ereignissen in den sechs Monaten des Jahres 1990, in denen der Grundstein für die Einheit Deutschlands gelegt wurde. Ausgangspunkt ist der 18. März 1990, an dem die erste und einzige freie Wahl zur DDRVolkskammer stattfand. Erzählt wird aus der individuellen Sicht der Minister, der Staatssekretäre, der Oppositionsführer und ihrer politischen Berater und Sprecher. Im Fokus stehen die damaligen Motivationen und der private Lebensweg der Einzelnen in den Monaten des Umbruchs.

Ort: Bundesstiftung Aufarbeitung
Kronenstraße 5
10117 Berlin
www.stiftung-aufarbeitung.de

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Magazin und Medienmonitor

Termintipp | Berlin, 06.01.10 | Redaktion

Die heile Welt der Diktatur? Herrschaft und Alltag in der DDR

Harald Schmitt und Stefan Wolle geben Einblicke in eine durchherrschte Gesellschaft

Mit wachsendem zeitlichen Abstand verklärt sich für viele Ostdeutsche der Blick auf die DDR-Wirklichkeit. Gleichzeitig fällt es jungen Menschen ebenso wie Westdeutschen schwer, sich ein Bild vom Alltag in der DDR zu machen.

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Archiv der Auseinandersetzung

Diskussion | Berlin, 23.09.10 | Bundesstiftung Aufarbeitung

"Knastmauke" Teil V

Das Schicksal von politischen Häftlingen der DDR nach der Wiedervereinigung

Was ist aus den etwa 200.000 politischen Gefangenen der DDR geworden? Sibylle Plogstedt hat 25 von ihnen aufgesucht und festgestellt, dass die Helden und Heldinnen von einst heute in Armut leben. In der DDR haben sie Berufsverbot, Haft und psychische Folter erlebt. Heute lebt fast die Hälfte der ehemals politisch Verfolgten mit weniger als 1.000 Euro im Monat. Plogstedts Fazit: Die Armut ist eine Traumafolge. Buchvorstellung und Podiumsgespräch in der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Buchvorstellung der Autorin Dr. Sibylle Plogstedt (28:13 min)

Diskussion | Berlin, 23.09.10 | Bundesstiftung Aufarbeitung

"Knastmauke" Teil IV

Das Schicksal von politischen Häftlingen der DDR nach der Wiedervereinigung

Was ist aus den etwa 200.000 politischen Gefangenen der DDR geworden? Sibylle Plogstedt hat 25 von ihnen aufgesucht und festgestellt, dass die Helden und Heldinnen von einst heute in Armut leben. In der DDR haben sie Berufsverbot, Haft und psychische Folter erlebt. Heute lebt fast die Hälfte der ehemals politisch Verfolgten mit weniger als 1.000 Euro im Monat. Plogstedts Fazit: Die Armut ist eine Traumafolge. Buchvorstellung und Podiumsgespräch in der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Einführung Christian Flierl, Psychosozial-Verlag (02:15 min)

Diskussion | Berlin, 23.09.10 | Bundesstiftung Aufarbeitung

"Knastmauke" Teil III

Das Schicksal von politischen Häftlingen der DDR nach der Wiedervereinigung

Was ist aus den etwa 200.000 politischen Gefangenen der DDR geworden? Sibylle Plogstedt hat 25 von ihnen aufgesucht und festgestellt, dass die Helden und Heldinnen von einst heute in Armut leben. In der DDR haben sie Berufsverbot, Haft und psychische Folter erlebt. Heute lebt fast die Hälfte der ehemals politisch Verfolgten mit weniger als 1.000 Euro im Monat. Plogstedts Fazit: Die Armut ist eine Traumafolge. Buchvorstellung und Podiumsgespräch in der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Einführung Gunther Beggenau, Hans Böckler Stiftung (04:03 min)

Diskussion | Berlin, 23.09.10 | Bundesstiftung Aufarbeitung

"Knastmauke" Teil II

Das Schicksal von politischen Häftlingen der DDR nach der Wiedervereinigung

Was ist aus den etwa 200.000 politischen Gefangenen der DDR geworden? Sibylle Plogstedt hat 25 von ihnen aufgesucht und festgestellt, dass die Helden und Heldinnen von einst heute in Armut leben. In der DDR haben sie Berufsverbot, Haft und psychische Folter erlebt. Heute lebt fast die Hälfte der ehemals politisch Verfolgten mit weniger als 1.000 Euro im Monat. Plogstedts Fazit: Die Armut ist eine Traumafolge. Buchvorstellung und Podiumsgespräch in der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Begrüßung Dr. Michaela Kuhnhenne, Hans Böckler Stiftung (01:22 min)

Diskussion | Berlin, 23.09.10 | Bundesstiftung Aufarbeitung

"Knastmauke"

Das Schicksal von politischen Häftlingen der DDR nach der Wiedervereinigung

Was ist aus den etwa 200.000 politischen Gefangenen der DDR geworden? Sibylle Plogstedt hat 25 von ihnen aufgesucht und festgestellt, dass die Helden und Heldinnen von einst heute in Armut leben. In der DDR haben sie Berufsverbot, Haft und psychische Folter erlebt. Heute lebt fast die Hälfte der ehemals politisch Verfolgten mit weniger als 1.000 Euro im Monat. Plogstedts Fazit: Die Armut ist eine Traumafolge. Buchvorstellung und Podiumsgespräch in der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Diskussion | Berlin, 23.09.10 | Bundesstiftung Aufarbeitung

"Knastmauke" Teil VI

Das Schicksal von politischen Häftlingen der DDR nach der Wiedervereinigung

Was ist aus den etwa 200.000 politischen Gefangenen der DDR geworden? Sibylle Plogstedt hat 25 von ihnen aufgesucht und festgestellt, dass die Helden und Heldinnen von einst heute in Armut leben. In der DDR haben sie Berufsverbot, Haft und psychische Folter erlebt. Heute lebt fast die Hälfte der ehemals politisch Verfolgten mit weniger als 1.000 Euro im Monat. Plogstedts Fazit: Die Armut ist eine Traumafolge. Buchvorstellung und Podiumsgespräch in der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Podiumsdiskussion Angelika Hartmann, Berlin • Dr. Sibylle Plogstedt, Bonn • Wolfgang Stiehl, Magdeburg • Gabriele Stötzer, Erfurt (01:16:20min)

Diskussion | Berlin, 30.09.10 | Bundesstiftung Aufarbeitung

"Kreuzweise deutsch" Teil 1

Podiumsdiskussion 20 Jahre Deutsche Einheit

Die Deutschen in Ost und West blicken auf 20 Jahre Einheit zurück. Doch was denken sie übereinander? Sprechen sie wirklich die gleiche Sprache? Die Bundes- stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur lädt zu einem Podiumsgespräch über diese und andere Fragen des alltäglichen Umgangs der Deutschen miteinander ein. Es diskutieren Angela Elis und Michael Jürgs. Das Ost-West-Journalistenduo hat mehrere Bücher zum Thema geschrieben und zieht nun Bilanz. Kreuzweise nehmen sie die Deutschen in den Blick, schauen auf Klischees und Vorurteile und debattieren Wahres und Unwahres über "Ossis" und "Wessis".

Diskussion | Berlin, 30.09.10 | Bundesstiftung Aufarbeitung

"Kreuzweise deutsch" Teil 2

Podiumsdiskussion 20 Jahre Deutsche Einheit

Die Deutschen in Ost und West blicken auf 20 Jahre Einheit zurück. Doch was denken sie übereinander? Sprechen sie wirklich die gleiche Sprache? Die Bundes- stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur lädt zu einem Podiumsgespräch über diese und andere Fragen des alltäglichen Umgangs der Deutschen miteinander ein. Es diskutieren Angela Elis und Michael Jürgs. Das Ost-West-Journalistenduo hat mehrere Bücher zum Thema geschrieben und zieht nun Bilanz. Kreuzweise nehmen sie die Deutschen in den Blick, schauen auf Klischees und Vorurteile und debattieren Wahres und Unwahres über "Ossis" und "Wessis". Podiumsgespräch Teil 1 (28:34min)

Diskussion | Berlin, 30.09.10 | Bundesstiftung Aufarbeitung

"Kreuzweise deutsch" Teil 3

Podiumsdiskussion 20 Jahre Deutsche Einheit

Die Deutschen in Ost und West blicken auf 20 Jahre Einheit zurück. Doch was denken sie übereinander? Sprechen sie wirklich die gleiche Sprache? Die Bundes- stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur lädt zu einem Podiumsgespräch über diese und andere Fragen des alltäglichen Umgangs der Deutschen miteinander ein. Es diskutieren Angela Elis und Michael Jürgs. Das Ost-West-Journalistenduo hat mehrere Bücher zum Thema geschrieben und zieht nun Bilanz. Kreuzweise nehmen sie die Deutschen in den Blick, schauen auf Klischees und Vorurteile und debattieren Wahres und Unwahres über "Ossis" und "Wessis". Podiumsgespräch Teil 2 (28:28 min) Angela Elis und Michael Jürgs im Gespräch mit Peter Lange

Diskussion | Berlin, 30.09.10 | Bundesstiftung Aufarbeitung

"Kreuzweise deutsch" Teil 4

Podiumsdiskussion 20 Jahre Deutsche Einheit

Die Deutschen in Ost und West blicken auf 20 Jahre Einheit zurück. Doch was denken sie übereinander? Sprechen sie wirklich die gleiche Sprache? Die Bundes- stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur lädt zu einem Podiumsgespräch über diese und andere Fragen des alltäglichen Umgangs der Deutschen miteinander ein. Es diskutieren Angela Elis und Michael Jürgs. Das Ost-West-Journalistenduo hat mehrere Bücher zum Thema geschrieben und zieht nun Bilanz. Kreuzweise nehmen sie die Deutschen in den Blick, schauen auf Klischees und Vorurteile und debattieren Wahres und Unwahres über "Ossis" und "Wessis". Podiumsgespräch Teil 3 (32:54 min) Angela Elis und Michael Jürgs im Gespräch mit Peter Lange

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