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		<title>Friedliche Revolution Archiv </title>
		<link>http://www.friedlicherevolution.de</link>
		<description>Friedliche Revolution ist ein nichtkommerzielles, interaktives und multimediales Bildungsportal zum Thema deutsch-deutsche Vereinigung.</description>
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			<title>Friedliche Revolution</title>
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			<title>Sportverräter (Audio 1/6)</title>
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			<description>Immer wieder flohen als sozialistische Vorzeigepersönlichkeiten gefeierte Leistungssportler unter gefährlichen Umständen aus der DDR. Zum Teil wurden sie hierbei von bundesdeutschen Sportlern tatkräftig unterstützt – ein vergessenes Kapitel der deutsch-deutschen Geschichte. Nach einem Vortrag von Dr. Jutta Braun erinnern sich die beiden ehemaligen Turner Eberhard Gienger und Wolfgang Thüne an ihre gemeinsame Fluchtgeschichte. Moderiert von Robert Ide schildert der Skisprung-Olympiasieger Hans Georg Aschenbach mit welchen Repressionen der SED-Staat auf derartige Fälle von »Verrat« reagierte.</description>
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			<author><a href="">Bundesstiftung Aufarbeitung</a></author>
			<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Sportverräter (Audio 2/6)</title>
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			<description>Immer wieder flohen als sozialistische Vorzeigepersönlichkeiten gefeierte Leistungssportler unter gefährlichen Umständen aus der DDR. Zum Teil wurden sie hierbei von bundesdeutschen Sportlern tatkräftig unterstützt – ein vergessenes Kapitel der deutsch-deutschen Geschichte. Nach einem Vortrag von Dr. Jutta Braun erinnern sich die beiden ehemaligen Turner Eberhard Gienger und Wolfgang Thüne an ihre gemeinsame Fluchtgeschichte. Moderiert von Robert Ide schildert der Skisprung-Olympiasieger Hans Georg Aschenbach mit welchen Repressionen der SED-Staat auf derartige Fälle von »Verrat« reagierte.</description>
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			<author><a href="">Bundesstiftung Aufarbeitung</a></author>
			<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Sportverräter (Audio 3/6)</title>
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			<description>Immer wieder flohen als sozialistische Vorzeigepersönlichkeiten gefeierte Leistungssportler unter gefährlichen Umständen aus der DDR. Zum Teil wurden sie hierbei von bundesdeutschen Sportlern tatkräftig unterstützt – ein vergessenes Kapitel der deutsch-deutschen Geschichte. Nach einem Vortrag von Dr. Jutta Braun erinnern sich die beiden ehemaligen Turner Eberhard Gienger und Wolfgang Thüne an ihre gemeinsame Fluchtgeschichte. Moderiert von Robert Ide schildert der Skisprung-Olympiasieger Hans Georg Aschenbach mit welchen Repressionen der SED-Staat auf derartige Fälle von »Verrat« reagierte.</description>
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			<author><a href="">Bundesstiftung Aufarbeitung</a></author>
			<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Sportverräter (Audio 4/6)</title>
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			<description>Immer wieder flohen als sozialistische Vorzeigepersönlichkeiten gefeierte Leistungssportler unter gefährlichen Umständen aus der DDR. Zum Teil wurden sie hierbei von bundesdeutschen Sportlern tatkräftig unterstützt – ein vergessenes Kapitel der deutsch-deutschen Geschichte. Nach einem Vortrag von Dr. Jutta Braun erinnern sich die beiden ehemaligen Turner Eberhard Gienger und Wolfgang Thüne an ihre gemeinsame Fluchtgeschichte. Moderiert von Robert Ide schildert der Skisprung-Olympiasieger Hans Georg Aschenbach mit welchen Repressionen der SED-Staat auf derartige Fälle von »Verrat« reagierte.</description>
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			<author><a href="">Bundesstiftung Aufarbeitung</a></author>
			<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Sportverräter (Audio 5/6)</title>
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			<description>Immer wieder flohen als sozialistische Vorzeigepersönlichkeiten gefeierte Leistungssportler unter gefährlichen Umständen aus der DDR. Zum Teil wurden sie hierbei von bundesdeutschen Sportlern tatkräftig unterstützt – ein vergessenes Kapitel der deutsch-deutschen Geschichte. Nach einem Vortrag von Dr. Jutta Braun erinnern sich die beiden ehemaligen Turner Eberhard Gienger und Wolfgang Thüne an ihre gemeinsame Fluchtgeschichte. Moderiert von Robert Ide schildert der Skisprung-Olympiasieger Hans Georg Aschenbach mit welchen Repressionen der SED-Staat auf derartige Fälle von »Verrat« reagierte.</description>
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			<author><a href="">Bundesstiftung Aufarbeitung</a></author>
			<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Sportverräter (Audio 6/6)</title>
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			<description>Immer wieder flohen als sozialistische Vorzeigepersönlichkeiten gefeierte Leistungssportler unter gefährlichen Umständen aus der DDR. Zum Teil wurden sie hierbei von bundesdeutschen Sportlern tatkräftig unterstützt – ein vergessenes Kapitel der deutsch-deutschen Geschichte. Nach einem Vortrag von Dr. Jutta Braun erinnern sich die beiden ehemaligen Turner Eberhard Gienger und Wolfgang Thüne an ihre gemeinsame Fluchtgeschichte. Moderiert von Robert Ide schildert der Skisprung-Olympiasieger Hans Georg Aschenbach mit welchen Repressionen der SED-Staat auf derartige Fälle von »Verrat« reagierte.</description>
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			<author><a href="">Bundesstiftung Aufarbeitung</a></author>
			<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>"Und plötzlich waren wir Verbrecher"</title>
			<link>http://www.friedlicherevolution.de/index.php?id=karte0&amp;tx_comarevolution_pi10[contribid]=256</link>
			<description>Im Sommer 1983 unternahmen die Geschwister Michael Proksch und Dorothea Ebert aus Dresden zusammen mit Dorotheas Mann und einem Freund einen Fluchtversuch an der bulgarisch-jugoslawischen Grenze. Der Versuch scheiterte. Anfang 1984 wurden sie zu mehrjährigen Gefängnisstrafen verurteilt und um die Jahreswende 1984 / 85 von der Bundesrepublik freigekauft. Die Autoren Dorothea Ebert und Michael Proksch berichten aus Anlass des Erscheinens ihres Buches »Und plötzlich waren wir Verbrecher« über die Geschichte ihrer gescheiterten Flucht und die damit verbundenen Folgen für Freunde und Familie.</description>
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			<author><a href="">Bundesstiftung Aufarbeitung</a></author>
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Die letzten Stunden</title>
			<link>http://www.friedlicherevolution.de/index.php?id=karte0&amp;tx_comarevolution_pi10[contribid]=246</link>
			<description>Die denkwürdige Pressekonferenz Günter Schabowskis am Abend des 9. November 1989 ist unvergessen. Hans Henning Kaysers, Ministerialrat a.D., Referatsleiter im Bundesministerium des Innern i.R. nimmt diese Rede Satz für Satz unter die Lupe und fragt in seinem Artikel unter anderem: War das alles von der DDR-Staatsmacht geplant?</description>
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			<author><a href="">Deutschland-Archiv</a></author>
			<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>"1:1?" 20 Jahre Währungsunion (Audio 1/6)</title>
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			<description>Die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR trat am 1. Juli 1990 aufgrund des Staatsvertrages vom 18. Mai 1990 in Kraft. Noch gegenwärtig sind die Bilder jenes Tages, die Tausende von Menschen vor Banken und Sparkassen zeigen, um ihr DDR-Geld in die ersehnte »West-Mark« zu tauschen. Viele Menschen in der DDR verbanden damit die Hoffnung auf eine schnelle Angleichung ihrer Lebensverhältnisse an Westdeutschland. Bereits im Vorfeld hatten Fachleute vor einem unrealistischen Umtauschkurs der DDR-Währung und den Folgen gewarnt. Kaum jemand dachte in der Euphorie jener Tage an die wirtschaftlichen Probleme, die die zerrüttete DDR-Planwirtschaft in das vereinigte Deutschland einbringen würde. Welche Hoffnungen und Erwartungen setzten die Menschen in diesen Neuanfang? Welche Visionen wurden realisiert? Welche Rolle spielte die Treuhand bei der Privatisierung der verstaatlichten Betriebe und Kombinate? Über diese und weitere Fragen diskutierte das Podium zum 20. Jahrestag der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion.</description>
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			<author><a href="">Bundesstiftung Aufarbeitung</a></author>
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>"1:1?" 20 Jahre Währungsunion (Audio 2/6)</title>
			<link>http://www.friedlicherevolution.de/index.php?id=karte0&amp;tx_comarevolution_pi10[contribid]=265</link>
			<description>Die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR trat am 1. Juli 1990 aufgrund des Staatsvertrages vom 18. Mai 1990 in Kraft. Noch gegenwärtig sind die Bilder jenes Tages, die Tausende von Menschen vor Banken und Sparkassen zeigen, um ihr DDR-Geld in die ersehnte »West-Mark« zu tauschen. Viele Menschen in der DDR verbanden damit die Hoffnung auf eine schnelle Angleichung ihrer Lebensverhältnisse an Westdeutschland. Bereits im Vorfeld hatten Fachleute vor einem unrealistischen Umtauschkurs der DDR-Währung und den Folgen gewarnt. Kaum jemand dachte in der Euphorie jener Tage an die wirtschaftlichen Probleme, die die zerrüttete DDR-Planwirtschaft in das vereinigte Deutschland einbringen würde. Welche Hoffnungen und Erwartungen setzten die Menschen in diesen Neuanfang? Welche Visionen wurden realisiert? Welche Rolle spielte die Treuhand bei der Privatisierung der verstaatlichten Betriebe und Kombinate? Über diese und weitere Fragen diskutierte das Podium zum 20. Jahrestag der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion.
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			<author><a href="">Bundesstiftung Aufarbeitung</a></author>
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>"1:1?" 20 Jahre Währungsunion (Audio 3/6)</title>
			<link>http://www.friedlicherevolution.de/index.php?id=karte0&amp;tx_comarevolution_pi10[contribid]=266</link>
			<description>Die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR trat am 1. Juli 1990 aufgrund des Staatsvertrages vom 18. Mai 1990 in Kraft. Noch gegenwärtig sind die Bilder jenes Tages, die Tausende von Menschen vor Banken und Sparkassen zeigen, um ihr DDR-Geld in die ersehnte »West-Mark« zu tauschen. Viele Menschen in der DDR verbanden damit die Hoffnung auf eine schnelle Angleichung ihrer Lebensverhältnisse an Westdeutschland. Bereits im Vorfeld hatten Fachleute vor einem unrealistischen Umtauschkurs der DDR-Währung und den Folgen gewarnt. Kaum jemand dachte in der Euphorie jener Tage an die wirtschaftlichen Probleme, die die zerrüttete DDR-Planwirtschaft in das vereinigte Deutschland einbringen würde. Welche Hoffnungen und Erwartungen setzten die Menschen in diesen Neuanfang? Welche Visionen wurden realisiert? Welche Rolle spielte die Treuhand bei der Privatisierung der verstaatlichten Betriebe und Kombinate? Über diese und weitere Fragen diskutierte das Podium zum 20. Jahrestag der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion.
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			<author><a href="">Bundesstiftung Aufarbeitung</a></author>
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>"1:1?" 20 Jahre Währungsunion (Audio 4/6)</title>
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			<description>Die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR trat am 1. Juli 1990 aufgrund des Staatsvertrages vom 18. Mai 1990 in Kraft. Noch gegenwärtig sind die Bilder jenes Tages, die Tausende von Menschen vor Banken und Sparkassen zeigen, um ihr DDR-Geld in die ersehnte »West-Mark« zu tauschen. Viele Menschen in der DDR verbanden damit die Hoffnung auf eine schnelle Angleichung ihrer Lebensverhältnisse an Westdeutschland. Bereits im Vorfeld hatten Fachleute vor einem unrealistischen Umtauschkurs der DDR-Währung und den Folgen gewarnt. Kaum jemand dachte in der Euphorie jener Tage an die wirtschaftlichen Probleme, die die zerrüttete DDR-Planwirtschaft in das vereinigte Deutschland einbringen würde. Welche Hoffnungen und Erwartungen setzten die Menschen in diesen Neuanfang? Welche Visionen wurden realisiert? Welche Rolle spielte die Treuhand bei der Privatisierung der verstaatlichten Betriebe und Kombinate? Über diese und weitere Fragen diskutierte das Podium zum 20. Jahrestag der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion.</description>
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			<author><a href="">Bundesstiftung Aufarbeitung</a></author>
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>"1:1?" 20 Jahre Währungsunion (Audio 5/6)</title>
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			<description>Die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR trat am 1. Juli 1990 aufgrund des Staatsvertrages vom 18. Mai 1990 in Kraft. Noch gegenwärtig sind die Bilder jenes Tages, die Tausende von Menschen vor Banken und Sparkassen zeigen, um ihr DDR-Geld in die ersehnte »West-Mark« zu tauschen. Viele Menschen in der DDR verbanden damit die Hoffnung auf eine schnelle Angleichung ihrer Lebensverhältnisse an Westdeutschland. Bereits im Vorfeld hatten Fachleute vor einem unrealistischen Umtauschkurs der DDR-Währung und den Folgen gewarnt. Kaum jemand dachte in der Euphorie jener Tage an die wirtschaftlichen Probleme, die die zerrüttete DDR-Planwirtschaft in das vereinigte Deutschland einbringen würde. Welche Hoffnungen und Erwartungen setzten die Menschen in diesen Neuanfang? Welche Visionen wurden realisiert? Welche Rolle spielte die Treuhand bei der Privatisierung der verstaatlichten Betriebe und Kombinate? Über diese und weitere Fragen diskutierte das Podium zum 20. Jahrestag der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion.</description>
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			<author><a href="">Bundesstiftung Aufarbeitung</a></author>
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>"1:1?" 20 Jahre Währungsunion (Audio 6/6)</title>
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			<description>Die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR trat am 1. Juli 1990 aufgrund des Staatsvertrages vom 18. Mai 1990 in Kraft. Noch gegenwärtig sind die Bilder jenes Tages, die Tausende von Menschen vor Banken und Sparkassen zeigen, um ihr DDR-Geld in die ersehnte »West-Mark« zu tauschen. Viele Menschen in der DDR verbanden damit die Hoffnung auf eine schnelle Angleichung ihrer Lebensverhältnisse an Westdeutschland. Bereits im Vorfeld hatten Fachleute vor einem unrealistischen Umtauschkurs der DDR-Währung und den Folgen gewarnt. Kaum jemand dachte in der Euphorie jener Tage an die wirtschaftlichen Probleme, die die zerrüttete DDR-Planwirtschaft in das vereinigte Deutschland einbringen würde. Welche Hoffnungen und Erwartungen setzten die Menschen in diesen Neuanfang? Welche Visionen wurden realisiert? Welche Rolle spielte die Treuhand bei der Privatisierung der verstaatlichten Betriebe und Kombinate? Über diese und weitere Fragen diskutierte das Podium zum 20. Jahrestag der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion.</description>
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			<author><a href="">Bundesstiftung Aufarbeitung</a></author>
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Der lange Weg</title>
			<link>http://www.friedlicherevolution.de/index.php?id=karte0&amp;tx_comarevolution_pi10[contribid]=255</link>
			<description>Im Juli 1971 schwamm er die Warnow aufwärts von Rostock bis Pölchow, bei Nacht. Es gab kein Zurück. Eine aus Travemünde kommende Fähre zieht an ihm vorbei. Unbemerkt schwimmt er weiter Richtung Fehmarn. Kurz vor Staberhuk (Insel Fehmarn/Schleswig-Holstein) zogen ihn Urlauber aus dem Wasser und bringen ihn aufs Festland. Peter Döbler benötigte für die 48 Kilometer 25 Stunden, so lange wie kein anderer, der aus der DDR in die Freiheit schwamm.</description>
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			<author><a href="">Konrad Adenauer Stiftung Hamburg</a></author>
			<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Der Aufstand vom 17. Juni 1953 in der DDR</title>
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			<description>Über eine Million Menschen in 700 Orten der DDR demonstrierten vor 57 Jahren gegen die SED-Diktatur. Sie forderten freie Wahlen, Meinungsfreiheit und ein geeintes Deutschland. Sowjetische Panzer schlugen den Aufstand blutig nieder. In Erinnerung an die mutigen Frauen und Männer, die sich nicht nur während dieses Aufstandes gegen die SED-Diktatur zur Wehr setzten und für demokratische Rechte und Freiheiten eintraten, richtete die Bundesstiftung Aufarbeitung eine Podiumsveranstaltung zum 17. Juni 1953 aus.</description>
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			<author><a href="">Bundesstiftung Aufarbeitung </a></author>
			<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Zwänge und Spielräume der SED-Diktatur (Audio 1/6)</title>
			<link>http://www.friedlicherevolution.de/index.php?id=karte0&amp;tx_comarevolution_pi10[contribid]=271</link>
			<description>Die Tagung „Repression, Opposition und Widerstand an den Hochschulen der SBZ / DDR“ der FU Berlin am 20.-21. Mai 2010 hat, am Beispiel des künftigen Präsidenten der Humboldt-Universität zu Berlin, Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz, eine Debatte über Zwänge und Spielräume von Wissenschaftlern in der DDR ausgelöst. Nicht zum ersten Mal seit 1990 geht es um Fragen von Anpassung, Mitmachen, Distanz, Verweigerung und Formen widerständigen Verhaltens in der SED-Diktatur und damit um die Bewertung von Biographien im vereinigten Deutschland.</description>
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			<author><a href="">Bundesstiftung Aufarbeitung</a></author>
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Zwänge und Spielräume der SED-Diktatur (Audio 2/6)</title>
			<link>http://www.friedlicherevolution.de/index.php?id=karte0&amp;tx_comarevolution_pi10[contribid]=272</link>
			<description>Die Tagung „Repression, Opposition und Widerstand an den Hochschulen der SBZ / DDR“ der FU Berlin am 20.-21. Mai 2010 hat, am Beispiel des künftigen Präsidenten der Humboldt-Universität zu Berlin, Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz, eine Debatte über Zwänge und Spielräume von Wissenschaftlern in der DDR ausgelöst. Nicht zum ersten Mal seit 1990 geht es um Fragen von Anpassung, Mitmachen, Distanz, Verweigerung und Formen widerständigen Verhaltens in der SED-Diktatur und damit um die Bewertung von Biographien im vereinigten Deutschland.</description>
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			<author><a href="">Bundesstiftung Aufarbeitung</a></author>
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Zwänge und Spielräume der SED-Diktatur (Audio 3/6)</title>
			<link>http://www.friedlicherevolution.de/index.php?id=karte0&amp;tx_comarevolution_pi10[contribid]=273</link>
			<description>Die Tagung „Repression, Opposition und Widerstand an den Hochschulen der SBZ / DDR“ der FU Berlin am 20.-21. Mai 2010 hat, am Beispiel des künftigen Präsidenten der Humboldt-Universität zu Berlin, Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz, eine Debatte über Zwänge und Spielräume von Wissenschaftlern in der DDR ausgelöst. Nicht zum ersten Mal seit 1990 geht es um Fragen von Anpassung, Mitmachen, Distanz, Verweigerung und Formen widerständigen Verhaltens in der SED-Diktatur und damit um die Bewertung von Biographien im vereinigten Deutschland.</description>
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			<author><a href="">Bundesstiftung Aufarbeitung</a></author>
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Zwänge und Spielräume der SED-Diktatur (Audio 4/6)</title>
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			<description>Die Tagung „Repression, Opposition und Widerstand an den Hochschulen der SBZ / DDR“ der FU Berlin am 20.-21. Mai 2010 hat, am Beispiel des künftigen Präsidenten der Humboldt-Universität zu Berlin, Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz, eine Debatte über Zwänge und Spielräume von Wissenschaftlern in der DDR ausgelöst. Nicht zum ersten Mal seit 1990 geht es um Fragen von Anpassung, Mitmachen, Distanz, Verweigerung und Formen widerständigen Verhaltens in der SED-Diktatur und damit um die Bewertung von Biographien im vereinigten Deutschland.</description>
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			<author><a href="">Bundesstiftung Aufarbeitung</a></author>
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Zwänge und Spielräume der SED-Dikatur (Audio 5/6)</title>
			<link>http://www.friedlicherevolution.de/index.php?id=karte0&amp;tx_comarevolution_pi10[contribid]=275</link>
			<description>Die Tagung „Repression, Opposition und Widerstand an den Hochschulen der SBZ / DDR“ der FU Berlin am 20.-21. Mai 2010 hat, am Beispiel des künftigen Präsidenten der Humboldt-Universität zu Berlin, Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz, eine Debatte über Zwänge und Spielräume von Wissenschaftlern in der DDR ausgelöst. Nicht zum ersten Mal seit 1990 geht es um Fragen von Anpassung, Mitmachen, Distanz, Verweigerung und Formen widerständigen Verhaltens in der SED-Diktatur und damit um die Bewertung von Biographien im vereinigten Deutschland.</description>
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			<author><a href="">Bundesstiftung Aufarbeitung</a></author>
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Zwänge und Spielräume der SED-Diktatur (Audio 6/6)</title>
			<link>http://www.friedlicherevolution.de/index.php?id=karte0&amp;tx_comarevolution_pi10[contribid]=276</link>
			<description>Die Tagung „Repression, Opposition und Widerstand an den Hochschulen der SBZ / DDR“ der FU Berlin am 20.-21. Mai 2010 hat, am Beispiel des künftigen Präsidenten der Humboldt-Universität zu Berlin, Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz, eine Debatte über Zwänge und Spielräume von Wissenschaftlern in der DDR ausgelöst. Nicht zum ersten Mal seit 1990 geht es um Fragen von Anpassung, Mitmachen, Distanz, Verweigerung und Formen widerständigen Verhaltens in der SED-Diktatur und damit um die Bewertung von Biographien im vereinigten Deutschland.</description>
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			<author><a href="">Bundesstiftung Aufarbeitung</a></author>
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Über die Ostsee in die Freiheit</title>
			<link>http://www.friedlicherevolution.de/index.php?id=karte0&amp;tx_comarevolution_pi10[contribid]=254</link>
			<description>In den 28 Jahren seit dem Bau der Berliner Mauer versuchten mindestens 6500 Menschen eine Flucht über die Ostsee. Die bekannten und unbekannten Opfer nach ihrem Untergang in der Ostsee vor dem Versinken im Meer des Vergessens zu bewahren, war das Ziel dieser Ausstellung.</description>
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			<author><a href="">Konrad Adenauer Stiftung Hamburg</a></author>
			<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Demokratie und Wiedervereinigung</title>
			<link>http://www.friedlicherevolution.de/index.php?id=karte0&amp;tx_comarevolution_pi10[contribid]=253</link>
			<description>Dr. Wolfgang Schuller sprach über die Etappen der Entwicklung der demokratischen Bewegung in der DDR und stellte die Ereignisse der deutschen Revolution vom Jahre 1989 dar, die er auch in seinem neuen Buch „Die deutsche Revolution 1989“ beschreibt.</description>
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			<author><a href="">Konrad Adenauer Stiftung Hamburg</a></author>
			<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Schreiben als Widerwort: "Tante Laura"</title>
			<link>http://www.friedlicherevolution.de/index.php?id=karte0&amp;tx_comarevolution_pi10[contribid]=251</link>
			<description>Michael G. Fritz präsentierte seinen Roman "Tante Laura"</description>
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			<author><a href="">Konrad Adenauer Stiftung Hamburg</a></author>
			<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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